Vernor Vinge – Rainbows End

Einer der Top-Hypes der Digital-Industrie ist seit einiger Zeit VR/AR (virtual reality/augmented reality). Dieses Jahr dreht sich das vor allem um Gadgets (Oculus Rift, Htc Vive, Microsoft HoloLens, vor ein paar Jahren Google Glass etc.), Gaming und ein paar Anwendungen in Training und Service. Das ist es aber nicht, worum es hier wirklich geht.Wer VR/AR wirklich verstehen möchte, wer wissen möchte, wie diese Technologien in wenigen Jahren unseren Alltag verändern könnten, dem sei wärmstens Rainbows End von einem meiner Lieblingsautoren, Vernor Vinge, empfohlen.

Spannend, thought provoking und sehr unterhaltsam. Neben Augmented Reality geht es auch um User Generated Content, das Internet of Things, Wearables, Augmented Intelligence, Identity theft, Online-Security, die Zukunft des High-tech Terrorismus und und und … Wer da sagt “Ooch, Science Fiction …” sollte sich nicht täuschen. Dieser Roman ist besser geeignet, ein echtes Verständnis für Augmented und Virtual Reality zu entwickeln, als ein Dutzend Kongresse, auf denen man die neuesten VR-Brillen ausprobieren und hochtrabenden Keynotes zuhören darf. Nicht vergessen: Alle Bausteine für die Welt, die Vernor Vinge in Rainbows End beschreibt, gibt es schon. Sie sind nur etwa 5 – 20 Mal zu groß oder zu teuer für den Masseneinsatz. Laut Moore’s Law also maximal 5 – 10 Jahre von der Marktreife entfernt.

 

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Echte Besprechung zum Buch
Zusammenfassung und kleiner Auszug

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